rönlichkeiten, würde uns dies glatt aus den berühmten Socken hauen. Ich denke, wir gehen am 8. April ungeachtet dieser wenig verheissungsvollen Lage trotzdem auf die Rekognoszierungstour. Dann können wir wenigstens wiedermal ein Reisli machen und hoffentlich unseren Spass dabei haben. Natürlich müsste man den Typen nochmals schreiben, aber irgendwie stinkt es mir ihnen den Gottswilllchen anhänngen zu wollen. Ausgangslage war ja klar: Anmeldung bis Ende Februar damit wir dann entsprechende Hotelreservationen hätten vornehmen können. Da die Gesellen offenbar nie etwas selbst orgonanieren äh "sieren" entgeht ihnen das Erfoderliche. Dabei weiss man doch um die Qualität des vielfach bewährten Reisebüros. Ich bin beleidigte Leberwurst und gedemütigter Schwartenmagen. Was meinst Du alter Kreabolzer von der besonderen Sorte? Enschönesunntigdennigno
...............Du hast mich auf den Aussichtsturm der Erkenntnis gestossen mit Deiner Aufzählung all der Glücke (pluralismus cervicalis, germanicus), die mich da "hinterlistig" heimgesucht haben. Um Dir zu beruhigen, spreche ich folgende Tatsache aus: "Mein lieber Mich-auf-dem Boden-Halter, aus dem Haus meiner Mutter habe ich eine gewisse Anzahl von kleinen und grössern Teppichen zu meinem Eigentum gemacht. Dies gerade mit der heehren Absicht auf Denselbigen zu bleiben". Sollte mich also ein Grosswahnsinnsgefühl oder ein Abflugdrang all zu heftig überfallen, rolle ich mich in einen Teppich ein, stelle mcih auf einen Zweiten und stülpe mir noch einen Dritten über die Birne. Dergestalt gerüstet ist ein Abflug schlicht und physikalisch nicht mehr möglich. Den Vorsorgen ist demnach Genüge getan.
Was unser Rekognos-Ausflug betrifft, so bin ich ja heidenfroh, dass Du auch ein stabiler Bürger bist, der nicht nur ans Wohl der Kolläsche denkt, sondern dieser Aufgabe auch persönliche Freuden abringt.
Deshalb werden wir diese Tour in erster Linie für uns beide und zu unserem beider Wohle ausführen.
egutewucheaafangundregdinidzfeschtuuf
...............Du hast mich auf den Aussichtsturm der Erkenntnis gestossen mit Deiner Aufzählung all der Glücke (pluralismus cervicalis, germanicus), die mich da "hinterlistig" heimgesucht haben. Um Dir zu beruhigen, spreche ich folgende Tatsache aus: "Mein lieber Mich-auf-dem Boden-Halter, aus dem Haus meiner Mutter habe ich eine gewisse Anzahl von kleinen und grössern Teppichen zu meinem Eigentum gemacht. Dies gerade mit der heehren Absicht auf Denselbigen zu bleiben". Sollte mich also ein Grosswahnsinnsgefühl oder ein Abflugdrang all zu heftig überfallen, rolle ich mich in einen Teppich ein, stelle mcih auf einen Zweiten und stülpe mir noch einen Dritten über die Birne. Dergestalt gerüstet ist ein Abflug schlicht und physikalisch nicht mehr möglich. Den Vorsorgen ist demnach Genüge getan.
Was unser Rekognos-Ausflug betrifft, so bin ich ja heidenfroh, dass Du auch ein stabiler Bürger bist, der nicht nur ans Wohl der Kolläsche denkt, sondern dieser Aufgabe auch persönliche Freuden abringt.Deshalb werden wir diese Tour in erster Linie für uns beide und zu unserem beider Wohle ausführen.
egutewucheaafangundregdinidzfeschtuuf

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