Samstag, 21. März 2009

Auto Saloon

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In Genf Räder und Blechkarrosen gesehen


Der Besuch des Auto-Saloons sei etwas besonderes, sagen die einen, die andern sind der Meinung es handle sich um eine Präsentation der Dekadenz und des Nimmer-Satt-Werdens.
Mit Freikarte und GA bewaffnet machte ich mich auf in den Saloon
zum Duel mit den Fortbewegungsmittelen. ohne Colt aber mit Fotoapparat. Schon das Logo, Bild rechts ist nicht so recht verständlich für mich. Das Herz versteh' ich eben noch, doch was soll's? Die erste Halle, die ich durchwandere ist angefüllt mit Garageeinrichtern, Hebebühnen, Zubehörhändlern, aber keinen fahrbaren Untersätzen. In den übrigen Hallen werden die blechernen Lüste aber vollauf befriedigt. Nur, so muss ich leider feststellen, basteln die "Automotiven" Produkte, die mir einfach nicht gefallen wollen. Sogar meine Lieblingsmarke "Aston Martin" ist auf die Angriffswelle aufgestiegen und baut Sportwagen, vor welchen man fast Angst bekommt, wenn man in ihre Mäuler mit scharfen Gebissen hineinschaut. vorreiter der bulligen, prozigen, bösartig aussehenden und angsteinflössenden Mobile ist der VW-kozern, vertreten durch Audi. Na ja, den Germanen war eine etwas "grosszügige" Art, oder breitbeinig, mit geschwellter Brust dastehend, eigen.


Entspannung lieferten dann die kleinen, eher unbekannten Hersteller und Marken, die so schnüggelige, kleine Autööli herstellen. Mit Gemischtantrieb oder gar ganz eleketrisch. Nach rund 2 Stunden hatte ich alles gesehen, platte Füsse und wollte nicht wie viel aufgereiht an der Wand eine Bratwürst abidrücken. Ich verliess den Ort des glänznenden Karrossen, stieg in den Zug und werde in 30 Jahren wieder mal hingehen. Da unten noch ein paar Schnüggelautööli...........




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