Sonntag, 29. März 2009

Anfangs- oder Endlager?


Gerade Spass scheint dieses Bad im Wassereimer den kleinen Bengeln ja nicht wirklich zu machen. Doch geniessen durften sie zuvor eine Baby-Massage, die ihre stolzen Mütter eigens an einem Kurs gelehrt bekommen. Das anschliessende Abkühlungsritual soll den Babys das wohlige Gefühl der Gebärmutter stimulieren.

Dienstag, 24. März 2009

Immer diese Raucher


Typisch für einen Brandschutzfachmann

Zuhause gibt er nicht so acht und kippt den Aschbecher in den Abfall
sack!




















Sonntag, 22. März 2009

Laberwurst und Schwartenmagen ...

..gibts. Blogs der feinen Art "Bluberry", Kerzenkatalog in professionellem Stil, göttliches Enkelkind und als Dessert noch einen Geldsegen. Sag mal Boa, wie gedenkst Du hinfür mit solchen Erfolgserlebenissen eigentlich umzugehen?. Was machst Du, dass das Ganze nicht in Hochmut und Arroganz ausmündet. Dass Du vorläufig schon mal auf dem Teppich bleibst, übersende ich Dir die Negativbotschaft, dass für unseren Superlandausflug ein einziges Pärchen angemeldet ist. Wären wir nicht so grundgefestigte Perönlichkeiten, würde uns dies glatt aus den berühmten Socken hauen. Ich denke, wir gehen am 8. April ungeachtet dieser wenig verheissungsvollen Lage trotzdem auf die Rekognoszierungstour. Dann können wir wenigstens wiedermal ein Reisli machen und hoffentlich unseren Spass dabei haben. Natürlich müsste man den Typen nochmals schreiben, aber irgendwie stinkt es mir ihnen den Gottswilllchen anhänngen zu wollen. Ausgangslage war ja klar: Anmeldung bis Ende Februar damit wir dann entsprechende Hotelreservationen hätten vornehmen können. Da die Gesellen offenbar nie etwas selbst orgonanieren äh "sieren" entgeht ihnen das Erfoderliche. Dabei weiss man doch um die Qualität des vielfach bewährten Reisebüros. Ich bin beleidigte Leberwurst und gedemütigter Schwartenmagen. Was meinst Du alter Kreabolzer von der besonderen Sorte?
Enschönesunntigdennigno


...............
Du hast mich auf den Aussichtsturm der Erkenntnis gestossen mit Deiner Aufzählung all der Glücke (pluralismus cervicalis, germanicus), die mich da "hinterlistig" heimgesucht haben. Um Dir zu beruhigen, spreche ich folgende Tatsache aus: "Mein lieber Mich-auf-dem Boden-Halter, aus dem Haus meiner Mutter habe ich eine gewisse Anzahl von kleinen und grössern Teppichen zu meinem Eigentum gemacht. Dies gerade mit der heehren Absicht auf Denselbigen zu bleiben". Sollte mich also ein Grosswahnsinnsgefühl oder ein Abflugdrang all zu heftig überfallen, rolle ich mich in einen Teppich ein, stelle mcih auf einen Zweiten und stülpe mir noch einen Dritten über die Birne. Dergestalt gerüstet ist ein Abflug schlicht und physikalisch nicht mehr möglich. Den Vorsorgen ist demnach Genüge getan.
Was unser Rekognos-Ausflug betrifft, so bin ich ja heidenfroh, dass Du auch ein stabiler Bürger bist, der nicht nur ans Wohl der Kolläsche denkt, sondern dieser Aufgabe auch persönliche Freuden abringt.
Deshalb werden wir diese Tour in erster Linie für uns beide und zu unserem beider Wohle ausführen.

egutewucheaafangundregdinidzfeschtuuf

Samstag, 21. März 2009

Auto Saloon

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In Genf Räder und Blechkarrosen gesehen


Der Besuch des Auto-Saloons sei etwas besonderes, sagen die einen, die andern sind der Meinung es handle sich um eine Präsentation der Dekadenz und des Nimmer-Satt-Werdens.
Mit Freikarte und GA bewaffnet machte ich mich auf in den Saloon
zum Duel mit den Fortbewegungsmittelen. ohne Colt aber mit Fotoapparat. Schon das Logo, Bild rechts ist nicht so recht verständlich für mich. Das Herz versteh' ich eben noch, doch was soll's? Die erste Halle, die ich durchwandere ist angefüllt mit Garageeinrichtern, Hebebühnen, Zubehörhändlern, aber keinen fahrbaren Untersätzen. In den übrigen Hallen werden die blechernen Lüste aber vollauf befriedigt. Nur, so muss ich leider feststellen, basteln die "Automotiven" Produkte, die mir einfach nicht gefallen wollen. Sogar meine Lieblingsmarke "Aston Martin" ist auf die Angriffswelle aufgestiegen und baut Sportwagen, vor welchen man fast Angst bekommt, wenn man in ihre Mäuler mit scharfen Gebissen hineinschaut. vorreiter der bulligen, prozigen, bösartig aussehenden und angsteinflössenden Mobile ist der VW-kozern, vertreten durch Audi. Na ja, den Germanen war eine etwas "grosszügige" Art, oder breitbeinig, mit geschwellter Brust dastehend, eigen.


Entspannung lieferten dann die kleinen, eher unbekannten Hersteller und Marken, die so schnüggelige, kleine Autööli herstellen. Mit Gemischtantrieb oder gar ganz eleketrisch. Nach rund 2 Stunden hatte ich alles gesehen, platte Füsse und wollte nicht wie viel aufgereiht an der Wand eine Bratwürst abidrücken. Ich verliess den Ort des glänznenden Karrossen, stieg in den Zug und werde in 30 Jahren wieder mal hingehen. Da unten noch ein paar Schnüggelautööli...........




Dienstag, 17. März 2009

Baumkerze, selbstlöschend



Die selbstlöschende Kerze aus Holz

1) Holz: Ast oder ähnlich
2) Bohrung mit Wachs beschichtet
3) Wachsfüllung
4) Wasserlöschreservoir
5) Docht

Die Kerze brennt bis der Wachs aufgebraucht ist, dann sinkt der Docht ins Wasser und erlischt.

Montag, 16. März 2009

Mehrzahl von Mehrzahl = Mehrzahlen, klar?

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Viele Substantive (Hautwörter) haben eben keine Mehrzahl, oder die Germanenkrankheit "pluralitis cervicalis"


Die Pluralitis grassiert. Je abstrakter, je blasser ein Substantiv, desto eher wird es mit ihr infiziert: Bezüge, Realitäten, Verhältnisse, Zustände, Zwänge. In der Sprache der Kulturkritik und nur da trifft die Krankheit immer wieder auch Begriffe, die eigentlich gar keinen Plural haben können, weil es das Ding nur einmal gibt (die Elektrizitäten) oder weil das betreffende Wort so abstrakt ist, dass es alle seine konkreten Varianten bereits enthält (die Flexibilitäten). "Der Film liefert Konflikte und Surrealitäten." "Die scheinbaren Stabilitäten der sechziger Jahre ..." "Hier treffen deutsch-deutsche Befindlichkeiten, Sensibilitäten und auch Ängste aufeinander. Allein das letzte Feuilleton wartete auf mit: zwei Autismen, den Verfettungen des Genres (Rockmusik), knirschenden Verwerfungen dieses Jahrhunderts, den Psychopathologien politischer Befangenheiten sowie Problemkontinuitäten. Die Logik der Pluralitis ist wohl schlicht die Hoffnung, dass vielleicht die Mehrzahl aus einem blassen Begriff ... Nein, sie macht daraus einen noch blasseren.

Weitere Beispiel:

  • Herr Mehdorn, Vorsitzender der DB AG sprach an einer Eisenbahntagung von den Verkehren.
  • Firmen haben sich auf Hauswartungen spezialisiert.
  • Sprachliche Fragen zur Mehrzahl unter dem Titel: "Stimmen diese Mehrzahlen?"
  • Die Planungen der Aktivitäten waren nicht soweit gediehen, dass über die Einflüsse auf Klimen (extrafalsch) und Naturen Ausagen gemacht werden können ..........

Wenn man die Hauswartungen mit vielen Reinigungen angeht, so müssen die Sauberkeiten ins Auge springen!


Quantenküche

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Molekularküche

"Der Wissenschafter bringt sein Know-how aus der Nanowelt
ein und der Koch seine Kreativität. Dabei wird mit diversen Pulvern und Spritzen hantiert. Die Küche wird zum Labor."

So die "Definition" einer Tätigkeit, die dem, der sich für das Kochen interessiert überhaupt nciht neu und nicht moleku
lar vorkommt. Denn, tüfteln, versuchen und erfinden waren schon immer auch des Kochs grosse Freude. Ob ich nun eine Zutat mit der Pipette (dies um grosen Eindruck und en Anschein von Chemielabor zu schinden) oder mit dem Löffelchen in eine Speise tröpfle, macht - wisenschaftlich oer gar physikalisch gesehen - gar keinen Unterschied. Ein weiteres Zitat aus einer Molekularküchen - Publikation heisst:

"Die Molekularküche verwendet neben den üblichen Küchentechniken experimentell auch solche aus der Chem
ie und der Lebensmittelindustrie."


  1. Ist dem Deutsch nicht eben ein Gutes
  2. Löst das Wort Chemie doch bei den meisten Mitbürgern einen Schauer aus, weisst auf unsauberes und ungesundes Tun hin !
  3. ist Lebensmittelindustrie = oberscheusslich, giftig und mafiös.


Deshalb gehen wir doch gleich zur Quantenküche über, die sich durch derartige Kleinstmengen auszeichnet, dass weder gekocht noch gegessen werden muss. Einziger Nachteil der Quantenküche ist der, dass Kernspintomographen und Linear- beschleuniger etwas gar teure Kücheneräte sind. Jedoch ist der grosse Vorteil, dass weder Wörter wie Chemie oder Industrie vorkommen, alles wirklich hochwissenschaftlich ist.


Fazit: Ein dreifach Hoch, dem, der Schwachsinn mit der grossen Kelle anrührt!

Samstag, 14. März 2009

Wie immer: Er kommt bestimmt, der Frühling

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Erste Boten am Zürichsee



Am Freitag den 13.3.2009 - mit Glück und ohne schwarze Katze - im Arboretumpark zwischen Zürich Enge und Bürkliplatz gesichtet: Boten der längeren und wärmeren Tage. Juhu!


Mittwoch, 11. März 2009

Endlich wieder Arbeit für das Alter




Das schweizerische "Aufregungsblatt" meldete:


2001 hat der heute 69-jährige Schweizer seinen letzten Arbeitstag. Doch dann legt er erst richtig los: Innerhalb von sechs Jahren klaut er in seiner Heimatregion reihenweise Velos. Insgesamt 873 Zweiräder wechseln auf diese krumme Tour den Besitzer.

Der Mann verkauft die Velos – im Gesamtwert von rund 900´000 Franken – weiter an Private. Die meisten sei er mittels Inseraten wieder losgeworden, sagt er vor Gericht. Daneben tritt er auch an Velobörsen auf und findet Kundschaft mit Mund-zu-Mund-Propaganda (Anmerkung: Geht von Mund zu Ohr, nix küssen).

Zwei Jahre bedingt lautet das Urteil für den gewebsmässigen Diebstahl. Das Strafgericht auferlegte dem Rentner eine dreijährige Probezeit. Daneben muss er auch finanzielle Konsequenzen tragen: Die Nachsteuerforderung für sein illegales Gewerbe beläuft sich auf 66´000 Franken.

Kommentar: Auch mit 60+ braucht man das Hirn, um sich nicht erwischen zu lassen!

Montag, 9. März 2009

Schnee auf der Rigi

Schnee, eine leichte Sache, die aber grosse Kräfte entwickeln kann, vergleiche das Lawinengeschehen 1999. Schnee hat aber auch andere Eigenschaften, er beruhigt die Menschen, dampft Geräsuche und stimmt nicht nur junge Hunde und Kinder , sondern auch Erwachsene fröhlich. Schnee ist faszinierend und verwandelt Landschaften in weiche, freundliche Oberflächen. Gestern war ich kurz auf der Rigi. Ich fuhr von Arth-Goldau über Rigi-Klösterli hinauf zum Staffel. Alles weiss - leider auch der Himmel - keine Menschenseele unterwegs, als ich nach Kaltbad wanderte. Ruhig und gelassen lag alles da.









Bahnstrecke Staffel-Kaltbad





Haus am Wegrand












Selbst Wegweiser auf Augenhöhe





















Mittagspause

Freitag, 6. März 2009

Aufteilung des Kantons Aargau


der kanton AG, ein von herr napoleon gezimmertes gebilde besteht aus 11 bezirken und 229 (stand 2006) gemeinden (http://www.ag.ch/staag/gemeinden/index.html).

  • Gemindeflächen von 32 bis 2030 Hektaren
  • Einwohnerzahlen von 135 bis 20000

im zusammenhang mit dem komunalen steuergewirr - nicht nur in der schweiz - sondern auch im Aargau erschien letzhin eine schöne karte in der presse, siehe neben an.
da hab ich mir mal den spass gemacht, den Aargau in 9 GROSSGEMEINDEN aufzuteilen. es ist mir bewusst, dass ich von den föderalistenfundis geteert und geferdert werde, wenn die hinter meine so dissidente idee kommen. ebenso sind ca 200 feuerwehkommandaten, ca. 200 gemeindeammänner und gemeindeschreiber nun meine erklärten feinde. doch lässt sich's damit leben, weil eine solche grobeinteilung des Aaragus erst im nächten jahrtausend ins auge gefasst wird.

Donnerstag, 5. März 2009

auskühler: vanille glacé mit waldbeeren

400g gemischte waldbeeren
4 esslöffel puderzucker
1 dl rotwein, ev. etwas wasser

vanille glacé mit beeren mischen und 30 minuten kalt ziehen lassen
puderzuckerzusammen mit beeren kurz aufkochen
glacékugeln oder -stücke mit heissen beeren übergiessen





september 2008

Mittwoch, 4. März 2009

Dienstag, 3. März 2009

Schokoladegiesserei

Herstellung von Schokoladenhohlkörpern im Schleuderverfahren


Das geeignete Verfahren um große geschlossene Hohlfiguren herzustellen ist das Schleuderverfahren. So entstehen jährlich Millionen von Osterhasenund Weihnachtsmännern.

Schritt für Schritt zur Hohlfigur

  1. Die vorkristallisierte Schokolade wird in eine der beiden Hälften gegossen. Die eingefüllte Menge bestimmt das spätere Gewicht der Figur.
  2. Die zweite Hälfte wird darauf geklappt und durch Klammern oder Magnete festgehalten.
  3. Die Form wird für mehrere Minuten in alle Richtungen gedreht und gewendet. Die flüssige Schokolade verteilt sich so gleichmäßig an den Außenwenden der Form.
  4. Während sich die Form weiterdreht, kühlt die Schokolade langsam ab und hört auf zu fließen.
  5. Die Formen werden gekühlt, bis die Schokolade vollständig erstarrt ist.
  6. Durch Aufklappen der Form kommt die Figur heraus und kann nun verpackt werden.

Mehrfarbige Figuren

Um Figuren in mehreren Farben herzustellen, zum Beispiel damit ein Weihnachtsmann einen weißen Bart hat, werden die Formen vor dem Füllen an den entsprechenden Stellen mit andersfarbiger, z.B. weißer Schokolade bestrichen. Figuren, die noch von Hand hergestellt werden, können auch nach dem Ausformen geschminkt werden.

Montag, 2. März 2009

zentripedal oder -fugal, die Physikfrage


Drück es nach aussen oder zieht es nach innen?



Hoi Schimpans, mein gewandter Federführer und williger Eleve

Danke für die Titulierung „Studienrat" Nur verhält es sich damit folgendermassen: Studieren, das versuche ich öfters, die Resultate oder gar Erfolge sind aber von sehr gemischter Sorte. Oft rate ich was denn so werden soll, beispielsweise mit mir und meinem „sauren" Rücke
n, der wieder Mal ganz vorne sein will und mich mit Blockaden und heftigen Stichen hinten- unten traktiert. Daher interpretier ich den „Studienrat" derart, dass ein solcher oft am „röötle" ist, ob und wenn ja, was er den so studieren solle. Nach den etwas frechen aber wohlgemeinten Hinweisen betreffend Mengen (und Unmengen-) lehre, will ich mich nun Deiner nächsten Aufgabe, der Zentrifugalbeschleunigung – bei Berücksichtigung der beteiligten Masse am Vorgang wird diese dann zur Kraft – etwas beschäftigen. Vorab aber ein Vergleich, welcher physikalisch-psychologischer Grundlagen in keiner Weise entbehrt. Bewegt sich eine Masse (im Bus der instabile Senior, der grad ein Güterli holen will), so nimmt sie eine geradlinige Bahn ein. Also graduus. Massenträgheit. Jede Änderung der Richtung oder der Geschwindigkeit bedeutet einen Kraftaufwand. Und hier kommt nun die Psychologie in die Physik hinein. Der Mensch hat es auch am liebsten gleichmässig (Trägheit), ohne kräftezehrende Änderungen wie Richtungswechsel (bedingt ev. studieren!) oder Beschleunigung. Vergleiche dazu leicht angealterte Pensionäre, die so schaurig „flugbahnstabil" sein können und ihren Weg machen, komme was da wolle. Dies entspricht ja in deutlich abgeschwächter Form – da Erfahrung mit Beulen am Kopf – dem jugendlichen „Mit-dem-Kopf-durch–die-Wand" Verfahren. Oder voll Speed muesch ebe dure. mann!

Also Deinem Senior im Bus ist nun das Unangenehme passiert,
dass er während des Güterliholens von einer Richtungs- oder Geschwindigkeitsänderung (Kurvenfahrt, Bremsmanöver) ereilt wurde, die notwendige Kraft gegen die Kursänderung n
icht aufbrachte und demzufolge seine „Flugbahn" beibehielt. Da seine Flugbahn und die Fahrtrichtung des Busses nicht mehr die gleichen waren hat es ihn Dir in den Schoss gschletzt. Natürlich habe ich mich wohlwollend für meinen Eleven (nicht = 11) in die Bücher, Internetten und Guuugel geworfen und da folgende Weisheiten extrahiert: Eine Masse m bewegt sich mit der Geschwindigkeit v auf einer Bahn mit dem Radius r. Die Kraft, die aufgewendet werden muss, um die Bahn (nicht gradlinig) beizubehalten ist die Zentripetalkraft(spürst Du, wenn Du eine Gegenstand an einer Schnur rundherum schwingst. Die Zentrifugalkraft ist daher eine Scheinkraft und der Zentripetalkraft entgegengesetzt.


Kraft = Masse x Beschleunigung (F= M x a)


Zentripetalkraft =

Fzp = a x m




Hockt das Männchen auf der Kugel, hat es das Gefühl nach
aussen gedrückt zu werden, verspürt also eine Kraft. Aber eben nicht die, welche
vermeintlich nach aussen drückt, sondern die Kraft die z.B. die Wand des Busses auf „ihns" ausübt, dass es nicht nach draussen fliegt, klar? FAZIT: Du kannst den Ausdruck Zentrifugalkraft" getrost im Text stehen lassen. Obwohl es sich um eine Scheinkraft handelt, ist der Begriff „landläufig". Die Fiktion ja übrigens auch sehr.
Soweit, mein lieber Schüler H.W. die Ausführungen zum eingebrachten Thema.

Sei gegrüsst von Deinem studierenden Ra(s)tlosen bao

Sonntag, 1. März 2009

Neues aus der Giesserei

Neue Gussmodelle

Weiterentwicklung ist alles um am Mark bestehen zu können, lernt man in der Wirtschaft (in der Sonne oder im Bären?). Also nix wie ran und neue Modelle entwickelt. Resultate siehe Bilder: